NUEL (MONDAY BLUES)


Mo 07. Januar 201920:00 Uhr
Mo 14. Januar 201920:00 Uhr
Mo 21. Januar 201920:00 Uhr
Mo 28. Januar 201920:00 Uhr

Bereits als Teenager sitzt Nuel aka Manuel Albertin verträumt an der Bettkante in seinem Zimmer, die Gitarre fest eingeklemmt zwischen Knie und Schulter und beschäftigt mit Songschreiben. Zeit und Raum existieren nicht mehr – die perfekte Flucht für einen Jungen auf der Suche nach Sehnsucht und Hoffnung. Nicht Pop, nicht Rock – Nuel ist auf der Spur nach melancholischen Klängen. Das hat sich bis heute nicht geändert. Albertin bleibt sich treu. Die Klangwelt seiner Jugend ist nach wie vor Bestandteil seines Werks.

WANN IST EIN WUNDER EIN WUNDER?
Als in den 90er-Jahren «The Verve» und insbesondere Richard Ashcroft auf der Weltbühne auftreten, findet Nuel ein Idol und Seelenverwandten in Sachen Singer/Songwriting. Seither hat sich, schleichend aber bestimmt, ein Wunsch formuliert: irgenwann einmal ab nach London und eine Musikproduktion im «Universum» Ashcrofts realisieren wollen …und jetzt sitzt Nuel im «Metropolis» Tonstudio mitten in London, eine Gitarre fest eingeklemmt zwischen Knie und Schulter (kann ihn bitte jemand in den Arm kneifen). Ihm gegenüber sitzt gelassen Chris Potter, der vormals mit The Rolling Stones und U2 gearbeitet und The Verve erfolgreich produziert hat; mit der saloppen Bemerkung, dass die Gitarre in Nuels Händen jene von Ashcroft sei (kann ihn bitte jemand in den Arm kneifen – oder hatten wir das schon?). Was wie ein Zauber in diesem Moment auf Nuel wirkt,  überträgt sich 1:1 auf die Tonspuren des Metropolis. Reif und klar; die musikallische Botschaft Nuels.

ALLER GUTEN DINGE SIND DREI
Nach «Sweet Talker» (2008) und «Drunken Flower» (2012) erscheint nun sein drittes Werk «Miracle». Auf dem neuen Album ist Nuel vor allem sich treu geblieben. Rau, authentisch, charmant und mit enorm viel Herz zeigt sich der Singer/Songwriter von seiner schönsten Seite. Die Songs sind unkompliziert, melodiös, gespickt mit hymnischen Refrains und Gitarrenriffs.  Die musikalische Bandbreite vereint Pop mit Blues, Elektro und Soul und verwebt sich so zur DNA à la Nuel – gewachsen, reifer und standhaft.

Die Bar öffnet um 18 Uhr – Konzertbeginn um 20 Uhr
Kein Eintritt / Kollekte / normale Getränkepreise

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