Lucien, ein junger, unbekannter Dichter im Frankreich des 19. Jahrhunderts hat grosse Ambitionen und möchte in die vornehme Gesellschaft aufsteigen. Er verlässt die Druckerei seiner Familie in der heimatlichen Provinz, um am Arm seiner Mäzenin sein Glück in Paris zu versuchen. In der Stadt ist der junge Mann bald auf sich allein gestellt und blickt hinter die Kulissen einer Welt, die sich dem Gesetz des Profits und des falschen Scheins verschrieben hat. Er versteht, dass sich in Paris alles kaufen oder verkaufen lässt, darunter literarischer Erfolg, die Presse, Politik und sogar Gefühle. Kann Lucien seinen ursprünglichen Hoffnungen und Träumen treu bleiben?